Vom Anruf zum Auftrag: KI-Assistenten für Handwerksbetriebe
Dienstagnachmittag, alle Monteure auf Baustellen, das Telefon klingelt. Neukunde, Wasserschaden, braucht jemanden noch diese Woche. Niemand nimmt ab. Der Kunde ruft beim nächsten Betrieb an. Auftrag weg.
Das ist keine Ausnahme. Das ist Alltag in Handwerksbetrieben ohne automatisierte Auftragsannahme.
TL;DR
- KI-Telefonassistent nimmt Auftragsanfragen 24/7 entgegen
- Alle Informationen landen strukturiert im System — kein Zettelwirtschaft
- Keine verpassten Leads mehr durch besetzte Leitungen oder Abwesenheit
- Dringende Anfragen werden priorisiert und weitergeleitet
Warum Handwerksbetriebe Anrufe verlieren
Die meisten Handwerksbetriebe haben ein kleines Büro-Team — oft eine Person, die alles macht: Telefon, Angebote, Rechnungen, Materiallisten. Ist diese Person beschäftigt oder nicht da, klingelt das Telefon ins Leere.
Kunden, die wegen eines Notfalls anrufen (Heizungsausfall, Wasserschaden, Elektrostörung) wählen sofort die nächste Nummer. Die Bereitschaft zu warten ist gleich null.
Und selbst wenn jemand abnimmt: Informationen werden auf Zetteln notiert, gehen verloren, müssen später nochmal erfasst werden.
Was der KI-Assistent übernimmt
Der AIxion Call-Agent ist nicht einfach eine Mailbox. Er führt ein echtes Gespräch und erfasst strukturiert:
- Kontaktdaten: Name, Rückrufnummer, Adresse
- Art der Arbeit: Gewerk, Beschreibung des Problems
- Dringlichkeit: Notfall oder planbarer Termin
- Wunschtermin: Welche Zeitfenster passen
- Besonderheiten: Zugangsbeschränkungen, bereits erfolgte Arbeiten
Diese Informationen landen direkt im Auftragsverwaltungssystem — kein manueller Übertrag. Am Morgen hat der Bürodienst eine strukturierte Liste mit allen Anfragen vom Vortag.
Priorisierung bei Notfällen
Erkennt der Assistent ein Notfallstichwort (Wasserrohrbruch, Stromausfall, Gasgeruch), kann er automatisch eine definierte Rufnummer anwählen — zum Beispiel das Handy des Meisters — und die Information sofort weitergeben.
Das bedeutet: Notfälle landen trotzdem beim richtigen Menschen, auch wenn das Büro geschlossen hat.
Fallbeispiel: Elektriker in Dresden
Ein Elektriker mit fünf Monteuren hatte das klassische Problem: Büro nur bis 16 Uhr besetzt, aber viele Anfragen kommen abends. In einem Monat wurden 23 Anrufe außerhalb der Bürozeiten protokolliert — aber nur 4 davon hatten eine Nachricht hinterlassen. Der Rest ist weg.
Nach Einführung des KI-Assistenten wurden alle Anfragen nach 16 Uhr vollständig erfasst. Der Betrieb gewann im ersten Quartal drei neue Stammkunden durch Erstkontakte, die sonst verloren gegangen wären.
Mehr erfahren und Demo anfragen: aixion.eu.
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